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K4, Düsseldorf 2017

Anne Römer – Einzelausstellung

In ihrer Einzelausstellung im K4 in Düsseldorf zeigt Anne Römer ihre neuesten Wandobjekte, die für sich stehen oder miteinander kombiniert werden können. Vernissage ist am 22. Februar um 19 Uhr. Die Ausstellung geht noch bis 19. März.

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Die aus Tischlereiabfällen und Sperrmüll hergestellten Wandobjekte bestehen wie Anne Römers Musik auch, aus minimalen Komponenten, die wiederholt, gedrehnt, verschachtelt, vergrößert und verkleinert werden – so bildet sich ein dreidimensionales Gewebe aus Klang und Materie. Grafische Kompositionen übersetzt sie ins Plastische – ein einfacher Lick wird zur Begleitung eines Songs.

Die Inspiration zu ihren Objektkompositionen bekommt die Künstlerin aus dem grafischen Bereich und der konstruktivistischen Malerei. Dabei fügt sie der zweidimensionalen Formensprache eine dritte Dimension hinzu und kreiert so neue Räume. Wichtig sind ihr auch die Materialien, die sie verwendet: Die ineinander verschachtelten und übereinander gestapelten Kuben, werden aus Tischlereiabfällen und Sperrmüll hergestellt. So ist jedes Einzelelement je nach Größe, Dicke, Tiefe und Farbe ein wohl überlegter Bestandteil der Gesamtkomposition und das nachhal(l)tig. Die Künstlerin lädt ein, einen neuen Blick zu riskieren und die dreidimensionalen Räume, die sich in dem Prozess ergeben sowohl visuell als auch physisch zu entdecken. Gelegenheit hierzu gibt es zu ihrer Vernissage am 22. Februar um 19 Uhr und bis zum 19. März im K4 in Düsseldorf.

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