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  1. Je te veux - Erik Satie
  2. Leiermann aus dem Zyklus "Winterreise" - Franz Schubert

RömerRok

Das Duo RömerRok sind die Sängerin Anne Römer und die Pianistin Viktoria Rok

Schon nach den ersten Proben war für uns eindeutig: uns interessiert Musik an der Schnittstelle von der sogenannten Ernsten und Unterhaltungsmusik. Die Musik von Kurt Weill, Astor Piazzolla oder Benjamin Britten fasziniert uns und balanciert geschickt zwischen diesen beiden Welten. Entstanden sind daraus verschiedene abendfüllende Programme:

„Sweet death“ – der Tod steht uns gut!

Mit unserem neuesten Programm wagen wir uns an den Tod und die Vergänglichkeit. Dabei präsentieren wir Gedichte und Lieder rund um das Thema Tod. Es wird mal schaurig, mal schön, aber auch ein Augenzwinkern darf nicht fehlen.

Der Tod ist ein urmenschliches Thema. Die Zeiten ändern sich und damit auch der Umgang mit der Vergänglichkeit. Komponisten wie Henry Purcell, Samuel Barber, Gustav Mahler oder Johnny Cash haben sich mit dem Tod künstlerisch auseinandergesetzt. Sie lassen durch ihre Lieder zu, ihn aus ihrer Sicht zu sehen.

Mit „Sweet death“ präsentieren die Musikerinnen Lyrik und Musik vom Barock bis hin zu aktuellen Werken. Sie gewähren einen Einblick in die Entwicklung der Thematik und ihrer gesellschaftlichen Normen.

„An den kleinen Radioapparat“

Alles, nur nicht langweilig! Nach diesem Motto entführt Sie das Duo RömerRok in die Welt des Chansons – eine Welt aus Liebe, Leidenschaft und Vergänglichkeit.  Anne Römer, Sopran und Viktoria Rok, Piano präsentieren mit ihrem Programm nicht nur die unvergänglichen Themen des Menschseins, sondern auch die Geschichte und die vielen musikalischen Facetten, die der Chanson zu bieten hat. Dabei schöpfen die Musikerinnen aus dem reichhaltigen Fundus deutscher Komponisten wie Weill und Eisler. Es sind aber auch alte Volksweisen und Lieder anderer europäischer und amerikanischer Kollegen im Programm.

Seit dem Mittelalter gibt es den Chanson, damals als Unterhaltungslied am Hof. Viele Jahrhunderte später lebte das Genre in den Literaturkreisen des Bürgertums auf und verbreitete sich mit der Ausbreitung der europäischen Kultur auf der ganzen Welt. Heute ist der Chanson aus der musikalischen Welt nicht mehr wegzudenken und lebt sogar in den Bereichen Pop, Jazz und in der elektronischen Musik weiter.

„Der Sprung über den Atlantik“

KunstSong oder FolksLied gefällig? Das Duo RömerRok (Anne Römer, Sopran und Viktoria Rok, Piano) nehmen Sie mit auf eine Transatlantikreise der volksnahen Kunstlieder Europas und Amerikas.

„Der Sprung über den Atlantik“ ist ein vielfältiges, modernes Programm von Kunstliedern und arrangierten Volksliedern. Es werden u. a. Werke von Piazzolla, Copland, Weill und Eisler zu hören sein. Die Liebe der Komponisten zum Volkslied/Folksong liegt allen Werken des Programms zu Grunde. Und doch spiegelt sich die musikalische Entwicklung des 20. Jahrhunderts in den Liedern wider und stellt so eine Brücke zwischen dem traditionell Weitergegebenen und modernen Kompositionstechniken – dem „alten Europa“ und der „neuen Welt“ – dar. Was alle Komponisten einigt, ist der Aufenthalt in den USA in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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„Mit dem Schlitten über den Atlantik“

„Mit dem Schlitten über den Atlantik“ ist unser winterliches Weihnachtsprogramm. Mit dem musikalischen Schlitten geht es auf eine transatlantische Reise zum Teil selten gehörter Lieder aus der alten und neuen Welt. Dabei wird kein Winterthema ausgelassen: Geschenke kaufen,  Eis und Schnee und natürlich auch die Weihnachtsgeschichte.

 

Mehr Informationen unter: www.facebook.com/roemerrok

Foto: Anke Raloff

Beitrag & Poesie: Tatortcafé, Hamburg am 17. Dezember 2016

Beitrag & Poesie: Klappstuhlkultur, Kellinghusen am 11. Dezember 2016

 

Himmel & Erde, Itzehoe am 23. September 2015

Himmel & Erde, Itzehoe am 23. September 2015

 

Saisoneröffnung "Jazz am Teich" 23.6.2015

Saisoneröffnung „Jazz am Teich“, Hamburg am 23. Juni 2015

 

Chavis Kulturcafé 6. Juni 15

Chavis Kulturcafé, Hamburg am 6. Juni 2015

 

Pressefotos

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Foto: Anke Raloff

Foto: Anke Raloff

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Foto: Anke Raloff

Foto: Anke Raloff

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